Friseurhandwerk aus Aachen zu Gesprächen im Düsseldorfer Landtag vertreten
Die Friseur Innung Aachen war gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus ganz Nordrhein-Westfalen am 11. Mai 2026 zu wichtigen Gesprächen im Düsseldorfer Landtag eingeladen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen des Friseurhandwerks, insbesondere die Rückforderungen der Corona-Soforthilfen, die viele Betriebe weiterhin stark belasten.
Für die Friseur Innung Aachen nahmen Obermeisterin Frau Nacken, Lehrlingswartin Frau Ghazanfari sowie Herr Lynen an dem Austausch mit politischen Vertreterinnen und Vertretern teil. Gemeinsam mit rund 30 Branchenvertreterinnen und -vertretern aus zehn Innungen sowie dem Landesinnungsverband Friseure NRW wurden die Anliegen des Friseurhandwerks direkt an die Politik herangetragen.
In den Gesprächen mit Günter Krings MdB, Jochen Klenner MdL, Vanessa Odermatt MdL sowie Gönül Eğlence wurden insbesondere die teilweise existenzbedrohenden Rückforderungen der Corona-Soforthilfen sowie Unterschiede in der Behandlung der Betriebe innerhalb Nordrhein-Westfalens thematisiert. Ergänzt wurden die Gespräche durch die Expertise der IG Soforthilfe NRW.
Darüber hinaus standen weitere wichtige Themen auf der Agenda – darunter die Herausforderungen in der Ausbildung, die Integration von Migrantinnen und Migranten sowie Entwicklungen rund um Barber Shops.
Die Friseur Innung Aachen begrüßt ausdrücklich die Gesprächsbereitschaft der Politik. Für das Friseurhandwerk sind faire Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und praxisnahe Lösungen von großer Bedeutung.





